| DE-004 |
Kommunaler Investitionsrückstand |
Nicht normierbar |
Kritisch |
| DE-005 |
Zunehmende Defizit-, Schulden- und Zinsbindung |
Belegt |
Hoch |
| DE-005 |
Defizite, Schulden und Zinslast |
Nicht normierbar |
Kritisch |
| DE-012 |
Wachsende Bindung des Bundeshaushalts durch Alterssicherung |
Belegt |
Kritisch |
| DE-016 |
Unzureichende GKV-Reserven und kurzfristige Finanzmaßnahmen |
Belegt |
Hoch |
| DE-020 |
Unvollständig kapitalgedeckte und föderal schwer vergleichbare Pensionsverpflichtungen |
Belegt |
Hoch |
| DE-020 |
Pensions- und Beihilfeverpflichtungen |
Nicht normierbar |
Kritisch |
| DE-031 |
Stark ausgeweiteter struktureller Kreditspielraum |
Belegt |
Kritisch |
| DE-032 |
Unzureichend geschützte Zusätzlichkeit des SVIK |
Teilweise belegt |
Kritisch |
| DE-033 |
Kommunales strukturelles Rekorddefizit |
Belegt |
Kritisch |
| DE-034 |
Dauerhafte Nutzung kommunaler Kassenkredite |
Belegt |
Hoch |
| DE-035 |
Wachsender Zins- und Refinanzierungsdruck |
Belegt |
Hoch |
| DE-036 |
Unzureichende Umsetzungsfähigkeit öffentlicher Investitionen |
Belegt |
Kritisch |
| DE-037 |
Unvollständige Transparenz von Garantien und ÖPP |
Belegt |
Hoch |
| DE-038 |
Wachsende mittelbare Beteiligung an EU-Schulden |
Belegt |
Mittel |
| DE-091 |
Großprojektversagen |
Nicht normierbar |
Kritisch |
| DE-317 |
Unzureichender natürlicher Wasserrückhalt |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-326 |
Rückgang terrestrischer Wasserspeicher |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-414 |
Justizsteuerung: fragmentierte Haushalts- und Leistungsdaten |
Belegt |
Nicht normierbar |
| DE-849 |
Fehlgesteuerte Notfallversorgung |
Belegt |
Nicht normierbar |
| DE-855 |
Fehlende Primärsteuerung |
Belegt |
Nicht normierbar |
| DE-865 |
Fragmentierte Reformsteuerung |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-890 |
Fragmentierte Steuerung und verteilungspolitisch ungelöste Reform |
Belegt |
Kritisch |
| DE-1121 |
Digitale Steuerung |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-1132 |
Steuerkosten der Haltelinie |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-1700 |
Finanzen: langfristige Vollkosten- und Wirkungssteuerung fehlt |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2151 |
Nur 9 % der Oberflächengewässer ökologisch gut/sehr gut; kaum Verbesserung seit 2015. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2152 |
Kein Oberflächengewässer erreicht insgesamt guten chemischen Zustand. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2153 |
Seen und langsam fließende Gewässer bleiben eutrophierungsanfällig. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2154 |
Nur 67 % der Grundwasserkörper sind chemisch gut. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2155 |
95,2 % der Grundwasserkörper mengenmäßig gut. Problem ist lokal, nicht flächendeckend. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2156 |
62 von 1.291 Grundwasserkörpern mengenmäßig schlecht. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2157 |
Nitrat ist häufigste Ursache schlechten chemischen Grundwassers. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2158 |
Pflanzenschutzmittel und Abbauprodukte bleiben regional nachweisbar. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2159 |
Industrie-, Bergbau- und Altlasten belasten einzelne Grund- und Oberflächengewässer. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2160 |
Arzneimittel, Biozide und Kosmetikspuren werden konventionell oft unzureichend entfernt. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2161 |
PFAS und andere langlebige Stoffe erzeugen langfristige Behandlungs- und Haftungsrisiken. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2162 |
86 % der Gewässer hydromorphologisch so belastet, dass guter Zustand beeinträchtigt wird. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2163 |
Über 215.000 Querbauwerke zerschneiden das Fließgewässernetz. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2164 |
Nur etwa 46 % von rund 120.000 bewerteten Bauwerken sind flussaufwärts passierbar. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2165 |
Nur rund ein Drittel ehemaliger Flussauen ist noch überflutbar. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2166 |
Nur etwa 9 % der rezenten Auen sind gering oder sehr gering verändert. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2167 |
Seit 2009 wurden lediglich 4.183 ha überflutbare Aue zurückgewonnen. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2168 |
Der Großteil der raumgebenden NHWSP-Maßnahmen steckt noch in Konzept, Vorplanung oder Genehmigung. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2169 |
Siedlungsnutzung in Überschwemmungsgebieten erhöht Schadenspotenziale weiter. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2170 |
NHWSP benötigt geschätzt 7,7 Mrd. €; Finanzierung über Jahrzehnte unsicher. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2171 |
2025 fiel 17 % weniger Niederschlag als im Mittel; Frühjahr 2026 erneut sehr trocken. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2172 |
Bundesweiter Nutzungsindex von 10,1 % verdeckt lokale und saisonale Wasserstressgebiete. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2173 |
Grundwasserdargebot ging 2011–2020 statistisch signifikant zurück. B |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |
| DE-2174 |
Spitzenbedarf bringt Versorger in Hitzeperioden regional an Genehmigungs- und Aufbereitungsgrenzen. B/T |
Nicht normierbar |
Nicht normierbar |